- Was prüft dieses Tool – und was nicht?
- Der Checker prüft Länge, BBAN-Aufbau (Zeichentypen und Positionen) sowie Prüfsumme (MOD-97). Er bestätigt nicht, ob ein Konto existiert oder wem es gehört. Banken im Euro-Zahlungsraum prüfen seit Oktober 2025 automatisch den Empfängernamen (Verification of Payee, EU-Verordnung 2024/886); überprüfe Bankverbindungen stets direkt beim Empfänger.
- Was ist der BIC – und brauche ich ihn noch für SEPA-Überweisungen?
- Der BIC (Business Identifier Code, ISO 9362) identifiziert eine Bank eindeutig. Im SEPA-Raum genügt seit 2016 die IBAN für nationale und grenzüberschreitende Überweisungen – Banken sind verpflichtet, den BIC selbst zu ermitteln (SEPA-Verordnung 260/2012, gestärkt durch EU 2023/1113). Außerhalb des SEPA-Raums wird der BIC weiterhin benötigt. Quelle: Deutsche Bundesbank, IBAN-only.
- Wo finde ich meine IBAN?
- Auf dem Kontoauszug, im Online-Banking unter „Kontodaten“ oder auf der Rückseite der Debitkarte. Viele Banking-Apps zeigen die IBAN direkt auf der Startseite.
- Wie lang ist eine IBAN?
- Zwischen 15 Zeichen (Norwegen) und 34 Zeichen (Seychellen). Eine deutsche IBAN hat stets 22 Zeichen: Länderkennzeichen (DE), 2 Prüfziffern, 8-stellige BLZ und 10-stellige Kontonummer. Eine vollständige Übersicht zeigt die Tabelle „IBAN-Länge nach Ländern“.
- Was bedeutet „?“ – wie nutze ich die Zeichen-Ergänzung?
- Wenn du ein oder zwei Zeichen nicht erkennst, tippe „?“ für jede unbekannte Stelle (maximal 2). Der Checker listet dann alle formal gültigen IBAN-Kandidaten auf.
- Ist es sicher, meine IBAN hier einzugeben?
- Ja. Die IBAN wird ausschließlich in deinem Browser verarbeitet – keine Übertragung an Server, keine Speicherung, kein Analytics-Tracking.